Produkt
Für den Kontext gedacht.
- Pomarium · Obstgarten
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Obstgarten · Produkt
Pomarium · Für den Kontext gedacht.
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Pomarium: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
Echte App-Bildschirme, aktualisiert mit der Produktentwicklung. Verfügbarkeit: Demnächst.
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Pomarium: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
Was wirklich enthalten ist
Pomarium begleitet den Obstgarten Baum für Baum: Sorten- und Unterlagenkatalog, Boden, Wasser und Dünger, Schnitt, Behandlungen, Schädlinge und Krankheiten, Bewässerung, Wetter, Kältestunden, Ernte und Backup.
Hauptfunktionen
Für den Kontext gedacht.
Jede Funktion vereinfacht eine Handlung, Entscheidung oder Information.
Jede Funktion vereinfacht eine Handlung, Entscheidung oder Information.
Pomarium
Die Themen, die diese App dir jeden Tag zu bewältigen hilft.
Obstbäume bevorzugen wasserdurchlässige, aber nicht zu trockene und nährstoffreiche Böden. Der optimale pH-Wert liegt meist zwischen 6 und 7; bei zu saurem Boden wird meist zur Kalkung geraten. Staunässe vertragen die meisten Obstarten schlecht, da sie zu Wurzelfäule führen kann. In Pomarium findest du im Baumkatalog für jede Sorte konkrete Angaben zu Bodenansprüchen und Wasserbedarf.
Die Unterlage ist die Wurzelbasis, auf die die gewünschte Sorte veredelt wird, und bestimmt vor allem die Wuchsstärke, nicht den Geschmack der Frucht. M9 ist schwachwachsend, braucht einen Pfahl und bringt schon nach 4–6 Jahren Ertrag; M26 wächst etwas stärker und ist anspruchsloser beim Boden. Der Baumkatalog von Pomarium listet zu jeder Sorte die passende Unterlage mit ihren Wuchseigenschaften auf.
Der richtige Abstand hängt stark von der Wuchsform ab: Buschbäume etwa 2–2,5 m, Spindelbäume rund 3,5 × 3,5 m, Halbstämme 4–5 m, Hochstämme bis zu 8–12 m. Zu enger Abstand fördert Feuchtigkeit in der Krone und damit Pilzkrankheiten. Mit dem Raster-Werkzeug von Pomarium kannst du deinen Garten planen und bekommst einen Hinweis, wenn zwei Bäume zu nah beieinanderstehen.
Neben Geschmack und Verwendungszweck spielt das lokale Klima eine große Rolle: manche Sorten brauchen mehr Kältestunden für einen zuverlässigen Austrieb, andere sind anfälliger für Spätfröste oder Schorf. Der Sortenkatalog in Pomarium zeigt zu jeder Apfelsorte Kälteanspruch, typische Krankheitsanfälligkeit und passende Unterlage auf einen Blick.
Als Faustregel gilt eine Grube, die etwa doppelt so breit und tief wie der Wurzelballen ist, damit sich Wurzeln seitlich ausbreiten können. Die Veredelungsstelle sollte nach dem Pflanzen einige Zentimeter über der Erde bleiben, sonst bildet die Sorte eigene Wurzeln. Beim Anlegen deines Grundstücks in Pomarium hinterlegst du Bodenart und Standort je Pflanzstelle.
Grundsätzlich vertragen sich die meisten Obstarten, solange genug Abstand für Licht und Luftzirkulation bleibt; problematisch ist z. B. die Nähe zu Walnussbäumen. Wichtiger ist oft, ob in Reichweite ein geeigneter Bestäubungspartner steht. In der Gartenübersicht von Pomarium siehst du auf dem Raster alle gepflanzten Bäume mit ihren realen Abständen.
Die meisten Apfel- und Birnensorten sowie Süßkirschen sind nicht selbstfruchtbar und benötigen eine zweite, gleichzeitig blühende Sorte in der Nähe. Steinobst wie Pfirsich ist dagegen meist selbstfruchtbar, trägt mit Partner aber oft zuverlässiger. Die Bestäubungs-Prüfung in Pomarium zeigt dir für jede Sorte in deinem Garten, ob ein kompatibler Partner vorhanden ist.
Kurzfristig helfen blühende Zweige einer passenden Sorte in einem Wassereimer unter dem eigenen Baum, damit Bienen den Pollen übertragen. Langfristig ist eine zweite, kompatible Sorte im Umkreis von 50–100 Metern sinnvoller. Pomarium schlägt anhand deines Katalogs kompatible Befruchtersorten mit passender Blütezeit vor, bevor du einen neuen Baum pflanzt.
Häufigste Ursache ist das Alter, junge Bäume blühen oft erst nach 2–4 Jahren erstmals. Weitere Gründe: zu schattiger Standort, zu viel Stickstoff, radikaler Rückschnitt der blütentragenden Kurztriebe oder fehlende Bestäubung. Über Katalog und Bestäubungs-Prüfung in Pomarium lässt sich abgleichen, ob Sorte, Standort und Bestäubungssituation zusammenpassen.
Blüten vertragen meist nur bis etwa −2 bis −4 °C, danach drohen abgestorbene Blütenorgane. Klassischer Schutz: Vlies-Abdeckung in klaren, windstillen Frostnächten. Ein Standort abseits von Kaltluftsenken senkt das Risiko von vornherein. Die Wetterfunktion von Pomarium zeigt dir Frostwarnungen für deinen Standort, damit du rechtzeitig reagieren kannst.
Kältestunden sind die Winterstunden meist zwischen 0 und 7,2 °C, die ein Baum braucht, um die Winterruhe zu beenden und normal auszutreiben. Fehlen sie, treibt die Sorte unregelmäßig oder schwach aus. Milde Winter im Klimawandel liefern diesen Reiz seltener. Pomarium berechnet aus lokalen Wetterdaten die akkumulierten Kältestunden und vergleicht sie mit dem Bedarf jeder Sorte im Katalog.
Alternanz ist der natürliche Wechsel zwischen ertragreichem und ertragsarmem Jahr, verstärkt weil im starken Jahr schon die Blütenknospen fürs Folgejahr geschwächt angelegt werden. Handausdünnung im starken Jahr mildert die Schwankung. Die Ernteschätzung in Pomarium berücksichtigt Sorte und bisherige Erträge für realistischere Erwartungen.
Kernobst wird meist im späten Winter geschnitten. Steinobst schneidet man im Sommer nach der Ernte, um Pilzinfektionen über die Wunden zu vermeiden. Spätherbst/früher Winter sollte generell gemieden werden. Die Schnittkalender-Hinweise im Pflegebereich von Pomarium sind auf die jeweilige Obstart in deinem Katalog abgestimmt.
Kernobst verträgt kräftigen Winterschnitt gut, da die Wunden bis zum Saftfluss abheilen. Steinobst hat im Winter ein hohes Infektionsrisiko, deshalb Sommerschnitt bei trockenem Wetter. Pfirsiche sind Ausnahme: Frühjahrsschnitt wegen der Blütenknospen. Pomarium unterscheidet in der Pflegeanleitung automatisch zwischen Kern- und Steinobst.
Ein ausgewachsener Baum kommt in Trockenperioden mit etwa 100–150 Litern aus, am besten alle 1–2 Wochen als kräftige Durchdringung. Junge Bäume brauchen im ersten Jahr mehr. Zu häufiges, oberflächliches Gießen fördert flache, anfällige Wurzeln. Im Katalog von Pomarium ist der Wasserbedarf je Sorte hinterlegt.
Hauptdüngung im zeitigen Frühjahr vor dem Austrieb, oft organisch, im Sommer leichte Kaliumgabe zur Fruchtreife. Zu viel Stickstoff fördert Blätter statt Blüten und macht anfälliger für Pilze. Die Düngeempfehlungen im Baumkatalog von Pomarium sind je Sorte und Boden abgestimmt.
Leicht sauer bis neutral, pH 5,5–7. Deutlich darunter wird meist Kalkung empfohlen. Ein Bodentest vor der Pflanzung verhindert jahrelanges Schwächeln ohne erkennbaren Grund. Pomarium hinterlegt zu jeder Sorte im Katalog den bevorzugten pH-Bereich zum Abgleich mit deinem Bodentest.
In den ersten 3–5 Jahren geht es um ein stabiles Grundgerüst aus 3–4 gut verteilten Leitästen in flachem Winkel. Zu steile Äste werden entfernt, da sie später unter Fruchtlast abbrechen können. Die Pflegeanleitungen in Pomarium führen dich je nach Alter des Baumes durch die passende Schnittphase.
Olivgrüne bis schwarzbraune, samtige Flecken auf Blättern, später rissige, korkige Stellen auf der Frucht. Der Pilz überwintert im Falllaub und infiziert im Frühjahr bei feuchtem Wetter. Im Krankheiten-Ratgeber von Pomarium sind Schorf und weitere wiederkehrende Apfelkrankheiten mit Behandlungsschritten hinterlegt.
Feuerbrand ist bakteriell, meldepflichtig, verursacht verbrannt aussehende Triebspitzen und befällt nur Kernobst. Monilia ist ein Pilz bei Steinobst mit plötzlich absterbenden Zweigspitzen. Der Krankheits-Ratgeber von Pomarium hilft, solche Symptome anhand von Beschreibung richtig einzuordnen.
Verursacht durch den Pilz Taphrina deformans: blasig verdickte, stark gekräuselte, rötliche Blätter im Frühjahr, fast nur bei Pfirsich. Vorbeugend hilft Kupferspritzung vor dem Knospenaufbruch. Der Behandlungskalender in Pomarium erinnert an vorbeugende Spritztermine, abgestimmt auf Sorte und Wetterlage.
Die Raupen bohren sich in die Frucht und zerfressen das Kerngehäuse, erkennbar an Bohrloch mit bräunlichem Kot. Pheromonfallen zeigen früh den optimalen Bekämpfungszeitpunkt. Pomarium listet den Apfelwickler unter den wiederkehrenden Schädlingen mit saisonalen Bekämpfungsschritten.
Sie sitzen an jungen Trieben, saugen Saft und hinterlassen klebrigen Honigtau. Bei leichtem Befall reicht Wasserstrahl oder Seifenlauge. Nützlinge wie Marienkäfer regulieren den Befall langfristig. Im Schädlingsratgeber von Pomarium findest du zu Blattläusen biologische und chemische Behandlungsoptionen.
Die Saison beginnt im Frühsommer mit Erdbeeren/Kirschen, geht über Pflaumen und frühe Äpfel bis zu späten Apfel-/Birnensorten im Spätherbst. Der genaue Zeitpunkt hängt auch von Region, Witterung und Unterlage ab. Die Ernteschätzung in Pomarium verknüpft Sorte, Standortzone und Unterlage für einen realistischeren Erntezeitraum.
Drehprobe: löst sich die Frucht leicht vom Stiel, ist sie meist reif. Kerne verfärben sich von weiß zu braun, die Schale wechselt ins Gelbliche. Birnen reifen bei vielen Sorten erst im Lager nach. Pomarium gibt dir je Sorte im Katalog die typischen Reifemerkmale und einen geschätzten Erntezeitraum.
Mildere Winter liefern weniger Kältestunden, was zu unregelmäßigem Austrieb führen kann. Gleichzeitig verschiebt sich die Blüte nach vorn, während Spätfröste weiterhin auftreten. Die Wetter- und Kältestunden-Auswertung in Pomarium hilft, Sorten zu wählen, die zum realen Klima deines Standorts passen.
Allgemeine Stadtwetterberichte weichen oft vom Mikroklima im eigenen Garten ab. Wichtig ist, Beobachtungen wie Blühbeginn oder Ertrag über Jahre festzuhalten, um Muster zu erkennen. Pomarium speichert Wetterdaten, Pflegehistorie und Beobachtungen lokal auf dem Gerät und optional zusätzlich in der Cloud.
Offizielle Store-Links sind noch nicht verfügbar.