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- My Gemory · Sammlungen
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My Gemory: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
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My Gemory: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
Was wirklich enthalten ist
My Gemory schafft ein lokales Archiv für Schmuck und wichtige Gegenstände: Jeder Eintrag kann Fotos, Material, Edelsteine, Belege, Zertifikate, Geschichte, Kaufwert, Schätzungen, Edelmetallpreise und ein exportierbares Versicherungsdossier enthalten.
Hauptfunktionen
Für den Kontext gedacht.
Jede Funktion vereinfacht eine Handlung, Entscheidung oder Information.
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My Gemory
Die Themen, die diese App dir jeden Tag zu bewältigen hilft.
Ja, Schmuck zählt in der Regel zum Hausrat, ist aber meist nur bis zu einer Grenze von etwa 20 % der gesamten Versicherungssumme abgedeckt. Wertvolle Einzelstücke über einem bestimmten Betrag müssen häufig zusätzlich gemeldet oder separat versichert werden, sonst zahlt die Versicherung im Schadensfall nur anteilig. Es lohnt sich, die eigene Police genau zu prüfen und Wertgrenzen mit dem tatsächlichen Sammlungswert abzugleichen. Wer für jedes Stück Fotos, Materialangaben und den geschätzten Wert griffbereit hat, kann im Ernstfall schneller reagieren — genau dafür ist das Inventar mit Fotos, Materialien und Wertangaben pro Objekt gedacht.
Die meisten Hausratversicherungen setzen eine Sublimit-Grenze von rund 20 % der Versicherungssumme für alle Wertsachen zusammen. Einzelstücke über 5.000 bis 10.000 Euro verlangen oft eine gesonderte Meldung oder Zusatzversicherung sowie eine sichere Aufbewahrung. Diese Schwellen unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich. Ein laufend aktualisierter Wertüberblick über die gesamte Sammlung hilft zu erkennen, wann diese Schwelle überschritten wird — hierfür eignet sich die Wertschätzung und der Wertverlauf pro Objekt.
Versicherer und Polizei empfehlen scharfe Fotos aus mehreren Perspektiven, auf denen Gravuren, Punzen oder individuelle Merkmale erkennbar sind, idealerweise mit einem Maßstab zum Größenvergleich. Zusätzlich helfen Kaufbelege, Gutachten und eine genaue Liste mit Marke, Kaufdatum und Preis. Ohne Kaufbeleg wird oft ein unabhängiges Gutachten verlangt. Ein exportierbares Versicherungsdossier mit Bildern, Daten und Dokumenten pro Objekt macht genau diese Nachweisführung im Schadensfall einfacher.
Eine gute Wertgegenstandsliste enthält zu jedem Stück Beschreibung, Material, Kaufdatum, Kaufpreis, besondere Merkmale sowie ein Foto und sollte laufend aktualisiert werden. Empfohlen wird, sie digital statt auf Papier zu führen. Polizei und Versicherer bieten dafür oft eigene Vorlagen an. Ein digitales Inventar mit Fotos, Notizen und Provenienz pro Objekt deckt genau diese Anforderungen ab.
Ein Kaufbeleg ist der einfachste Wertnachweis, aber nicht der einzige: Fehlt er, akzeptieren viele Versicherer stattdessen ein unabhängiges Wertgutachten eines Juweliers. Bei geerbten oder sehr alten Stücken ist das sogar der Normalfall. Wichtig ist in jedem Fall eine nachvollziehbare Dokumentation, auf die man im Schadensfall schnell zugreifen kann. Genau dafür lässt sich die Archivierung von Rechnungen, Zertifikaten und Gutachten direkt am jeweiligen Objekt hinterlegen.
Polizeiliche Empfehlungen raten zu scharfen, gut belichteten Fotos aus mehreren Winkeln, die Gravuren, Nummern oder Beschädigungen deutlich zeigen, sowie zu einem Größenvergleich mit einem Lineal oder einer Münze. Solche Bilder ermöglichen es der Polizei später, gefundene Gegenstände eindeutig zuzuordnen. Am besten macht man diese Fotos schon vor einem Vorfall. Ein Inventar mit mehreren Fotos, Materialangaben und Notizen pro Objekt schafft genau diese Vorab-Dokumentation.
Der Materialwert ergibt sich aus dem Gewicht, dem Feingehalt (z. B. 333, 585, 750, 999) und dem tagesaktuellen Goldkurs. Der reine Materialwert entspricht aber nicht automatisch dem Verkaufs- oder Versicherungswert, da Design, Marke und Zustand ebenfalls eine Rolle spielen. Der Goldpreis schwankt zudem täglich, weshalb einmalige Berechnungen schnell veralten. Eine Wertschätzung mit Unterstützung für Edelmetalle, die sich bei Bedarf aktualisieren lässt, hält diesen Wert über die Zeit nachvollziehbar.
Der in den Medien genannte Goldpreis bezieht sich meist auf reines Feingold im Großhandel, während Ankäufer eine Marge für Scheidekosten, Prüfung und Gewinn abziehen. Zusätzlich zählt nur der tatsächliche Feingoldanteil der Legierung, nicht das Bruttogewicht. Deshalb kann der angebotene Preis deutlich unter dem Tagespreis liegen. Wer den eigenen Bestand unabhängig von einzelnen Ankäufern realistisch einschätzen will, profitiert von einer laufenden, materialbasierten Wertschätzung der eigenen Objekte.
Ähnlich wie bei Gold basiert der Grundwert auf Gewicht, Feingehalt und aktuellem Silberkurs. Bei historischen Sammlermünzen zählt jedoch oft mehr als der reine Materialwert: Zustand, Jahrgang und Seltenheit können den Preis stark nach oben treiben. Reine Online-Rechner erfassen diesen Sammlerwert meist nicht. Eine Sammlung, die Materialwert und individuelle Notizen zu Seltenheit oder Zustand gemeinsam pro Objekt festhält, bildet beide Aspekte ab.
Gold gilt historisch als vergleichsweise stabile Wertanlage, wobei kurzfristige Kursschwankungen normal sind und sich der Wert erst über einen Anlagehorizont von zehn Jahren oder mehr stabil entwickelt. Höhere Feingehalte gelten dabei tendenziell als wertbeständiger. Design, Marke und Erhaltungszustand beeinflussen den Wiederverkaufswert zusätzlich. Um diese Entwicklung nachzuvollziehen, hilft ein Wertverlauf, der Änderungen des geschätzten Werts über die Zeit dokumentiert.
Es gibt keine gesetzliche Frist, doch Versicherer und Gutachter empfehlen eine Neubewertung alle paar Jahre oder nach größeren Preisbewegungen bei Edelmetallen. Auch nach Reparaturen oder dem Erwerb neuer Stücke sollte die Bewertung aktualisiert werden. Eine veraltete Einschätzung kann im Schadensfall zu einer Unterversicherung führen. Eine Wertschätzung mit Historie macht sichtbar, wann die letzte Aktualisierung stattgefunden hat.
Der Materialwert ist nur eine Komponente des Gesamtwerts; Edelsteine, Handwerkskunst, Marke, Design und Zustand können den Wert erheblich verändern. Bei Diamanten spielen zusätzlich die 4 C (Carat, Color, Clarity, Cut) eine zentrale Rolle. Zwei Stücke mit identischem Goldgewicht können deshalb sehr unterschiedlich bewertet werden. Ein Inventar, das neben dem Material auch Gemme, Herkunft und Notizen zu jedem Stück erfasst, bildet diese Unterschiede ab.
Wurde ein Stück in einer anderen Währung gekauft, verändert sich sein Wert in Euro mit jeder Wechselkursschwankung, unabhängig vom Materialpreis. Das ist besonders bei größeren Anschaffungen im Ausland relevant, wenn man den heutigen Gegenwert braucht. Kaufbeleg und ursprüngliche Währung sollten daher festgehalten werden. Eine Wertschätzung mit Unterstützung für Währungsumrechnung erlaubt es, solche Fremdwährungskäufe im aktuellen Gegenwert zu verfolgen.
Ein Echtheitszertifikat bestätigt physikalische Fakten wie Goldreinheit oder Diamantqualität, während ein Wertgutachten einen konkreten Geldwert für Verkauf oder Versicherung festlegt. Beide Dokumente erfüllen unterschiedliche Zwecke. Zertifikate von Händlern selbst gelten dabei als weniger unabhängig als die international anerkannter Labore. Beide Dokumenttypen lassen sich als Foto oder PDF direkt am jeweiligen Objekt archivieren.
International genießen vor allem Zertifikate der GIA (Gemological Institute of America) einen besonders guten Ruf, da sie unabhängig von Verkäufern ausgestellt werden. Andere, oft von Händlern selbst vergebene Zertifikate sind dagegen keine allgemein anerkannten Prüfdokumente. Ob ein Diamant echt oder synthetisch ist, lässt sich mit bloßem Auge ohnehin nicht sicher erkennen. Ein solches Zertifikat lässt sich anschließend dauerhaft beim entsprechenden Schmuckstück hinterlegen.
Empfohlen wird, Kaufbelege mindestens zwei Jahre aufzubewahren, bei hochwertigem Schmuck idealerweise dauerhaft, da sie im Schadens- oder Verkaufsfall als Wertnachweis dienen. Echtheitszertifikate gelten oft als dauerhafter Bestandteil des Stücks. Papierdokumente gehen jedoch leicht verloren oder werden bei einem Einbruch mitentwendet. Eine digitale Archivierung von Rechnungen und Zertifikaten pro Objekt verhindert genau diesen Verlust.
Sicherheitsexperten raten ausdrücklich davon ab, Schmuck und die zugehörigen Zertifikate am selben Ort zu lagern, da dies Einbrechern die Identifikation erleichtern kann. Besser ist eine getrennte, aber trotzdem leicht auffindbare Aufbewahrung der Dokumente. Digitale Kopien lösen dieses Problem, da sie unabhängig vom physischen Aufbewahrungsort des Schmucks zugänglich bleiben. Eine digitale Ablage der Belege und Zertifikate pro Objekt ermöglicht genau diese räumliche Trennung.
Zur Provenienz gehören typischerweise, von wem das Stück stammt, wann und wie es erworben oder vererbt wurde, sowie besondere Ereignisse oder Reparaturen in seiner Geschichte. Punzen und Stempel geben oft zusätzliche Hinweise auf Material und Herstellungsepoche. Diese Informationen gehen häufig verloren, wenn sie nicht schriftlich festgehalten werden. Ein Feld für Provenienz und Geschichte direkt am jeweiligen Objekt sichert diese Angaben dauerhaft.
Sinnvoll ist eine schriftliche Zusammenfassung von Herkunft, Alter, besonderen Merkmalen und der persönlichen Geschichte hinter dem Stück, ergänzt um vorhandene Originalverpackung und Zertifikate. Diese Informationen gehen sonst oft mit der Zeit verloren. Auch der emotionale Kontext wird häufig vergessen aufzuschreiben. Ein Inventar mit Fotos, Notizen und Geschichte pro Objekt macht diese Weitergabe an Erben nachvollziehbar.
Eine gute Inventarliste erfasst jeden Gegenstand mit Beschreibung, Kaufdatum, Preis und idealerweise einem Foto. Digitale Listen lassen sich leichter aktualisieren als Papier. Besonders bei Wertsachen wie Schmuck sollten zusätzliche Details wie Material und Gemmen erfasst werden. Ein Inventar mit Fotos, Materialien, Notizen und Herkunft für jedes Objekt deckt genau diesen Bedarf ab.
Fachleute empfehlen, Bargeld und Schmuck grundsätzlich persönlich zu transportieren, da Umzugsunternehmen solche Wertsachen in der Regel nicht standardmäßig versichern. Vor dem Umzug lohnt sich eine Bestandsaufnahme mit Fotos, um im Streitfall den Vorzustand belegen zu können. Eine separate Auflistung der Wertsachen erleichtert zudem den Überblick beim Auspacken. Ein bereits gepflegtes Inventar mit Fotos und Notizen zu jedem Stück ersetzt diese Bestandsaufnahme im Zweifel vollständig.
Ein vollständiges Inventar sollte mindestens Fotos, Materialangaben, Kaufdatum und -preis sowie zugehörige Dokumente wie Rechnungen enthalten. Für Schmuck kommen idealerweise auch Angaben zu Edelsteinen, Provenienz und geschätztem Wert hinzu. Je vollständiger diese Angaben sind, desto nützlicher ist das Inventar im Versicherungs- oder Erbfall. Genau diese Kombination bildet den Kern eines solchen Inventars in der App.
Moderne Smartphones bieten Bordmittel wie App-Sperren, die per PIN, Muster oder Fingerabdruck geschützt werden können, um bestimmte Inhalte zu verbergen. Das ist besonders relevant für Fotos von Wertgegenständen oder Zertifikaten. Wichtig ist, dass die Sperre unabhängig vom allgemeinen Gerätesperrcode funktioniert. Ein geschützter Zugriff per PIN oder Biometrie direkt in der jeweiligen App bietet diese zusätzliche Sicherheitsebene.
Ein Cloud-Backup speichert Daten auf Servern eines Anbieters und macht sie geräteübergreifend abrufbar, erfordert aber Vertrauen in den Anbieter. Ein lokales Backup dagegen sichert Daten auf dem eigenen Gerät und bleibt dadurch vollständig unter eigener Kontrolle. Für besonders sensible Inhalte bevorzugen viele Nutzer aus Datenschutzgründen die lokale Variante. Ein lokales Backup der eigenen Sammlung folgt genau diesem local-first-Prinzip.