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Aqualynx: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
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Aqualynx: Vom Aquarium bis zum Weinberg behält jedes Produkt dieselbe Aufmerksamkeit für Einfachheit.
Was wirklich enthalten ist
Aqualynx bringt Ordnung in die Aquarienpflege: Profilkarten für eine oder mehrere Vasche, die Erfassung von Wasserwerten mit Verlaufskurven, Wartungserinnerungen und eine geführte Diagnose bei Algen, Krankheiten und häufigen Problemen.
Hauptfunktionen
Für den Kontext gedacht.
Jede Funktion vereinfacht eine Handlung, Entscheidung oder Information.
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Aqualynx
Die Themen, die diese App dir jeden Tag zu bewältigen hilft.
Ein Aquarium gilt als eingefahren, wenn sich im Filter und Bodengrund genügend nützliche Bakterien angesiedelt haben, die Ammoniak und Nitrit zu ungiftigerem Nitrat abbauen. Dieser Prozess dauert in der Regel drei bis sechs Wochen, je nach Temperatur, Besatz und Filtertyp. Als Faustregel gilt: Die Einlaufphase ist erst abgeschlossen, wenn nach einem Nitritanstieg der Nitritwert wieder auf null fällt. Mit Aqualynx kannst du Ammoniak-, Nitrit- und Nitratwerte über die gesamte Einlaufphase protokollieren und so genau erkennen, wann dein Becken tatsächlich bereit für Fische ist.
Sichtbare Zeichen sind ein leichter Biofilm an der Wasseroberfläche, ein schmieriger Belag an Wurzeln und Steinen sowie gelegentliche leichte Trübung. Verlässlich ist das aber nur über Wassertests: Ammoniak und Nitrit müssen bei null liegen, während Nitrat langsam ansteigt. Optische Anzeichen allein reichen nicht aus, um Fische sicher einzusetzen. In Aqualynx siehst du den Verlauf deiner gemessenen Werte als Kurve und erkennst so auf einen Blick, ob die Einlaufphase wirklich abgeschlossen ist.
Nein, direkt nach dem Befüllen fehlt dem Becken die biologische Filterung, sodass Ausscheidungen der Fische zu giftigem Ammoniak und Nitrit führen würden. Fische, die zu früh eingesetzt werden, sind dadurch stark gestresst und werden häufig krank. Erfahrene Aquarianer setzen deshalb erst nach abgeschlossener Einlaufphase langsam und in kleinen Gruppen Fische ein. Aqualynx erinnert dich per Wartungserinnerung daran, wann der nächste Kontrolltest fällig ist, damit du den richtigen Zeitpunkt nicht verpasst.
Milchig-trübes Wasser in einem frisch eingerichteten Aquarium ist meist eine Bakterienblüte: Durch das plötzliche Nährstoffangebot vermehren sich Bakterien explosionsartig. Das ist ein normaler, meist harmloser Teil der Einlaufphase und legt sich in der Regel nach wenigen Tagen von selbst. Grün gefärbtes Wasser dagegen deutet eher auf eine Algenblüte hin. Die geführte Diagnose in Aqualynx hilft dir, anhand von Farbe und Begleitsymptomen zu unterscheiden, um welche Art der Trübung es sich handelt.
Nitrit entsteht als Zwischenprodukt beim bakteriellen Abbau von Ammoniak und ist bereits in geringen Mengen hochgiftig für Fische. Nitrat ist das Endprodukt dieses Abbauprozesses und in moderaten Mengen deutlich weniger schädlich, sollte aber durch regelmäßige Wasserwechsel niedrig gehalten werden. Beide Werte zu verwechseln führt oft zu falschen Einschätzungen der Wasserqualität. Mit der Parameter-Erfassung von Aqualynx trägst du beide Werte getrennt ein und behältst so den Überblick über den kompletten Stickstoffkreislauf deines Beckens.
Für Einsteiger sind pH-Wert, Gesamthärte (GH), Karbonathärte (KH), Ammoniak, Nitrit und Nitrat die zentralen Messgrößen. Zusammen geben sie Auskunft darüber, ob das Wasser für die gehaltenen Fischarten geeignet ist und ob der biologische Filter richtig arbeitet. Wichtiger als ein einzelner perfekter Wert ist meist die Stabilität dieser Parameter über die Zeit. In Aqualynx legst du für jedes Becken ein eigenes Profil an und trägst dort regelmäßig alle relevanten Werte ein.
GH (Gesamthärte) beschreibt die Menge an gelösten Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser und beeinflusst, ob es als weich oder hart gilt. KH (Karbonathärte) wirkt dagegen wie ein Puffer, der den pH-Wert stabilisiert und starke Schwankungen verhindert. Viele Fischarten haben spezifische Ansprüche an GH und KH, die zu ihrem natürlichen Lebensraum passen. Über die Beckenprofile in Aqualynx kannst du GH- und KH-Werte für jedes deiner Becken separat dokumentieren und mit den Bedürfnissen deiner Fischarten abgleichen.
In einem eingefahrenen, stabilen Aquarium reicht in der Regel ein wöchentlicher Test der wichtigsten Werte aus. In der Einlaufphase oder bei Problemen wie Fischsterben, Algenwachstum oder Krankheiten empfiehlt sich dagegen eine Kontrolle zwei- bis dreimal pro Woche. Regelmäßiges, dokumentiertes Testen ist der einzige Weg, um Trends frühzeitig zu erkennen. Aqualynx kann dich über Wartungserinnerungen automatisch an den nächsten fälligen Wassertest erinnern.
Für die meisten Süßwasseraquarien gelten Werte zwischen 10 und 25 mg/l Nitrat als unbedenklich, bis etwa 50 mg/l wird es je nach Fischart noch toleriert. Dauerhaft höhere Werte stressen die Fische, schwächen das Immunsystem und begünstigen Algenwachstum. Empfindliche Arten und Jungfische reagieren deutlich empfindlicher als robuste Arten. Wenn du deine Nitratwerte fortlaufend in Aqualynx protokollierst, erkennst du einen schleichenden Anstieg, bevor er kritisch wird.
Fische können sich an einen leicht abweichenden, aber konstanten pH-Wert meist gut anpassen, während plötzliche Schwankungen sie stark stressen und in Extremfällen sogar lebensgefährlich sind. Häufige Ursache für solche Schwankungen sind zu große oder unregelmäßige Wasserwechsel sowie der unüberlegte Einsatz von pH-Senkern oder -Hebern. Änderungen an den Wasserwerten sollten deshalb immer langsam über mehrere Tage erfolgen. Die Verlaufsansicht in Aqualynx macht Schwankungen im pH-Wert über Wochen sichtbar, sodass du gegensteuern kannst, bevor es kritisch wird.
Schon geringe Mengen Ammoniak (ab etwa 0,25–0,5 mg/l) können die Kiemen von Fischen schädigen und sind besonders in frisch eingerichteten oder überbesetzten Becken ein Risiko. Sichtbare Anzeichen sind hastiges Atmen, Luftschnappen an der Oberfläche und gerötete Kiemen. Da Ammoniak in unbelasteten, eingefahrenen Aquarien normalerweise bei null liegt, ist jeder messbare Wert ein Warnsignal. Die geführte Diagnose in Aqualynx hilft dir, gemessene Ammoniakwerte gemeinsam mit dem Verhalten deiner Fische einzuordnen.
Algen entstehen meist durch ein Ungleichgewicht zwischen Licht, Nährstoffen (vor allem Phosphat und Nitrat) und dem Verbrauch durch Pflanzen. Zu lange oder zu intensive Beleuchtung, Überfütterung und unregelmäßige Wasserwechsel begünstigen ihr Wachstum zusätzlich. Auch direktes Sonnenlicht auf das Becken ist eine häufig unterschätzte Ursache. Über die geführte Diagnose in Aqualynx kannst du Algenart und mögliche Auslöser anhand von Fotos und Symptomen eingrenzen.
Blaualgen sind trotz des Namens keine echten Algen, sondern Bakterien, die als schmieriger, oft übelriechender Belag auftreten und typischerweise bei Nährstoffüberschuss und schwacher Strömung entstehen. Bewährt haben sich manuelle Entfernung, ein deutlich größerer Wasserwechsel und in hartnäckigen Fällen eine mehrtägige Dunkelkur. Da Cyanobakterien Toxine bilden können, sollte man nach dem Kontakt immer die Hände waschen. Die geführte Diagnose in Aqualynx unterscheidet anhand von Aussehen und Geruch zwischen Blaualgen und anderen Algenarten und schlägt passende nächste Schritte vor.
Braune, staubartige Beläge auf Scheiben und Dekoration sind typische Kieselalgen, die vor allem in frisch eingerichteten Becken mit hohem Silikat- oder Nährstoffgehalt auftreten. Sie lassen sich leicht mechanisch abwischen und verschwinden häufig von selbst, sobald sich das biologische Gleichgewicht eingespielt hat. Algenfressende Bewohner wie bestimmte Schnecken oder Garnelen können zusätzlich helfen. Wenn du unsicher bist, kann dir die geführte Diagnose in Aqualynx anhand von Farbe und Struktur eine Einschätzung geben.
Für die meisten Süßwasseraquarien gelten sechs bis acht Stunden Beleuchtung pro Tag als guter Richtwert, der Pflanzenwachstum ermöglicht, ohne übermäßiges Algenwachstum zu fördern. Ein fester, täglich gleicher Beleuchtungsrhythmus ist dabei wichtiger als die genaue Stundenzahl. Bei bestehenden Algenproblemen hilft es oft, die Beleuchtungsdauer vorübergehend zu reduzieren. Du kannst dir in Aqualynx eine Wartungserinnerung für die Kontrolle deiner Beleuchtungszeiten einrichten.
Grünes Wasser entsteht durch eine Algenblüte – eine explosionsartige Vermehrung frei schwebender, einzelliger Algen, meist ausgelöst durch zu viel Licht in Kombination mit einem Nährstoffüberschuss. Anders als Bakterientrübung verschwindet grünes Wasser selten von allein und erfordert meist aktives Eingreifen. Da die Ursachen unterschiedlich sein können, lohnt sich eine genaue Einordnung. Die geführte Diagnose in Aqualynx hilft dir, zwischen Bakterienblüte, Algenblüte und anderen Trübungsursachen zu unterscheiden.
Die Weiße-Pünktchen-Krankheit (Ichthyophthiriose, kurz Ichthyo) zeigt sich durch kleine, weiße, salzkornartige Punkte, die zunächst auf Flossen und später am ganzen Körper auftreten. Begleitend scheuern betroffene Fische sich oft an Steinen und wirken appetitlos und träge. Die Krankheit ist hoch ansteckend und breitet sich in Gemeinschaftsbecken schnell aus. Dies ersetzt keine tierärztliche Diagnose – bei Verdacht solltest du einen erfahrenen Aquarianer oder Tierarzt hinzuziehen. Die geführte Diagnose in Aqualynx hilft dir, anhand von Symptombeschreibung und Fotos eine erste Einschätzung zu bekommen.
Flossenfäule zeigt sich durch ausgefranste, weißlich gesäumte Flossenränder, die sich zunehmend zurückbilden. Häufige Ursachen sind schlechte Wasserwerte, Stress oder Verletzungen, durch die sich Bakterien leichter ausbreiten können. Eine Verbesserung der Wasserqualität ist meist der erste und wichtigste Schritt zur Besserung. Dieser Hinweis ersetzt keine fachkundige Beratung – bei fortgeschrittenen Fällen sollte ein Tierarzt einbezogen werden. Über die geführte Diagnose in Aqualynx kannst du das Erscheinungsbild deines Fisches beschreiben und erste Hinweise zur möglichen Ursache erhalten.
Luftschnappen an der Oberfläche ist fast immer ein Zeichen von Sauerstoffmangel im Wasser. Sind mehrere Fische gleichzeitig betroffen, liegt die Ursache meist bei zu hoher Wassertemperatur oder zu geringer Wasserbewegung; ist nur ein einzelner Fisch betroffen, deutet das eher auf geschädigte Kiemen durch Krankheit oder erhöhte Ammoniak-/Nitritwerte hin. Dieses Symptom sollte immer ernst genommen werden. Die geführte Diagnose in Aqualynx hilft dir, anhand von gemessenen Wasserwerten und Verhalten zwischen den möglichen Ursachen zu unterscheiden.
Pilzinfektionen zeigen sich meist als watteartige, weißliche Fäden oder Flecken auf Haut, Flossen oder Augen und treten häufig als Folgeinfektion bei bereits geschwächten oder verletzten Fischen auf. Sie breiten sich in schlechten Wasserverhältnissen besonders schnell aus. Eine Verbesserung der Wasserqualität begünstigt die Genesung, ersetzt aber keine gezielte Behandlung. Diese Beschreibung ersetzt keine tierärztliche Beratung. Über die geführte Diagnose in Aqualynx kannst du das Erscheinungsbild dokumentieren und erste Hinweise zur Einordnung erhalten.
Neue Fische sind durch Transport und Umgebungswechsel oft bereits gestresst, was ihr Immunsystem schwächt und sie anfälliger für Krankheitserreger macht, die sie unbemerkt einschleppen. Werden sie direkt ins Hauptbecken gesetzt, können sich Krankheiten zudem auf den gesamten Bestand ausbreiten. Ein separates Beobachtungsbecken vor dem Einsetzen reduziert dieses Risiko erheblich. In Aqualynx kannst du für ein solches Beobachtungsbecken ein eigenes Profil anlegen und parallel zu deinem Hauptbecken verwalten.
Eine verbreitete, aber stark vereinfachte Faustregel lautet ein Liter Wasser pro Zentimeter ausgewachsener Fischlänge, wobei Einsteiger eher mit zwei Litern pro Zentimeter rechnen sollten. Diese Regel berücksichtigt weder Körperform noch die tatsächliche Filterleistung und dient daher nur als grobe Orientierung. Territoriale oder schwimmfreudige Arten benötigen oft deutlich mehr Platz. Mit einem eigenen Beckenprofil in Aqualynx kannst du Volumen und Maße deines Beckens hinterlegen und so leichter abschätzen, welcher Besatz realistisch ist.
Als Grundregel gilt ein wöchentlicher Teilwasserwechsel von etwa 25 bis 30 Prozent des Beckeninhalts. Bei kleineren Becken oder dichtem Besatz kann häufigerer, bei großen, gering besetzten Becken auch selteneres Wechseln ausreichen. Regelmäßigkeit ist dabei wichtiger als die exakte Prozentzahl. Mit den Wartungserinnerungen in Aqualynx behältst du den Überblick, wann der nächste Wasserwechsel für welches Becken ansteht.
Empfehlungen zur Quarantänedauer reichen von einer bis zu sechs Wochen, wobei zwei bis vier Wochen als guter Kompromiss gelten. In dieser Zeit sollten Fressverhalten, Aussehen und Verhalten der neuen Fische engmaschig beobachtet werden. Erst wenn keinerlei Auffälligkeiten auftreten, ist ein Einsetzen ins Hauptbecken risikoarm. In Aqualynx kannst du für das Quarantänebecken ein eigenes Profil führen und über Wartungserinnerungen den Beobachtungszeitraum im Blick behalten.
Filtermedien sollten je nach Filtertyp und Besatzdichte etwa alle zwei bis vier Wochen kontrolliert und bei Bedarf mit entnommenem Aquarienwasser ausgespült werden – niemals mit Leitungswasser, da dabei die nützlichen Filterbakterien absterben würden. Eine komplette Neubestückung des Filtermaterials sollte möglichst vermieden werden. Ein verstopfter Filter erkennt man oft an nachlassender Strömung. Über die Wartungserinnerungen in Aqualynx kannst du feste Intervalle für die Filterreinigung je Becken hinterlegen.
Eine solide wöchentliche Routine umfasst typischerweise das Testen der wichtigsten Wasserwerte, einen Teilwasserwechsel von rund 25 bis 30 Prozent, das Entfernen von Algenbelägen und eine Sichtkontrolle von Technik und Fischen. Wer diese Schritte konsequent einhält, verhindert die meisten typischen Probleme, bevor sie entstehen. Gerade bei mehreren Becken geht dabei leicht der Überblick verloren. In Aqualynx kannst du für jedes Becken individuelle Wartungserinnerungen einrichten und abhaken, sobald eine Aufgabe erledigt ist.
Einzelne Messwerte sagen wenig aus – erst der Verlauf über Wochen und Monate zeigt, ob sich Ammoniak, Nitrat oder pH-Wert schleichend in eine ungünstige Richtung entwickeln. Eine lückenlose Dokumentation hilft außerdem, bei Problemen rückwirkend mögliche Ursachen zu identifizieren. Ohne schriftliche Aufzeichnung verlässt man sich dagegen auf die Erinnerung, die bei mehreren Becken schnell lückenhaft wird. Die Parameter-Protokollierung in Aqualynx speichert alle deine Messwerte samt Verlaufskurven dauerhaft für jedes einzelne Becken.